Wo Wirtschaft abhebt: Der Flughafen Stuttgart als Standortfaktor

Shownotes

Der Flughafen Stuttgart ist ein Ort der Begegnung – vielleicht sogar die „Industrie, die die meisten Umarmungen pro Quadratmeter produziert“. Warum der Airport damit weit mehr ist als reine Verkehrsinfrastruktur und welche Rolle er für den Wirtschaftsstandort spielt, darum geht es in der zweiten Folge von 178k – dem Wirtschaftspodcast der IHK Region Stuttgart.

Susanne Herre und Martin Hoffmann sprechen mit Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung des Flughafens Stuttgart, über internationale Anbindungen, Transformation, den Spagat zwischen Business- und Privatreisenden und den spürbaren Gegenwind durch die aktuelle Wirtschaftsschwäche.

Außerdem geht es um die Frage, ob der Flughafen eigentlich seine Hausaufgaben in Sachen Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und kurze Wege gemacht hat – und ob der Sicherheitscheck in Terminal 1 wirklich schneller als in Terminal 3 ist. All das erfahren Sie in der zweiten folge von 178k.

Mehr Infos:

Hier geht's zur Flughafenumfrage 2023

Transkript anzeigen

00:00:07: Susanne, wir sind hier am STR, am Stuttgarter Flughafen Terminal I. Und ich finde, Flughäfen sind immer so ganz besondere Worte.

00:00:13: Auf der einen Seite sehr international, schnell, ein bisschen hektisch.

00:00:17: Aber auf der anderen Seite auch ist es eine schöne Mischung aus Urlaubsfrohr, Freude und Geschäftswelt.

00:00:22: Und jetzt stehen wir gerade hier am Abflug und die Partschasschild.

00:00:26: Wo würdest du denn gerne hinfliegen, wenn wir uns mal die Ziele anschauen?

00:00:30: Das sind ganz viele tolle Ziele, aber ... Im Moment reizt mich Mainland am meisten, weil ich nämlich in Kürze zur Olympiade nach Mainland darf.

00:00:38: Und irgendwie habe ich da jetzt am meisten Lust drauf.

00:00:40: Das ist super, das ist total spannend.

00:00:42: Bei mir wäre es, glaube ich, Kopenhagen.

00:00:44: Also Kopenhagen finde ich schon sehr, sehr spannend.

00:00:47: Wien, wunderschöne Stadt, Istanbul und du merkst, ich tue mir total schwer, mich da festzulegen.

00:00:52: London, ich war noch nie auf der Insel, also wahrscheinlich vielleicht sogar London.

00:00:56: Ich gehe überall mit.

00:00:58: Wenn wir uns die die ganzen Destinationen anschauen.

00:01:00: Das sind natürlich auch ganz klassische Destinationen für die Geschäftswelt, für Geschäftsreisen in dem ganzen Business-Kontext.

00:01:09: Welchen Stellenwert hat in der Stuttgarter Flughafen hier für die Wirtschaftsregion Stuttgart?

00:01:13: Ja, der Flughafen ist super wichtig.

00:01:15: Wir sind hier eine der exportstärksten Regionen in Europa.

00:01:19: Durch den Flughafen werden die Betriebe hier mit ihren Märkten verbunden.

00:01:23: Geschäftsreisen finden Staaten, Meetings finden statt.

00:01:27: Aber nicht zuletzt ist der Flughafen auch selbst einer der größten Arbeitgeber hier in der Region und damit auch per se Wirtschaftsfaktor.

00:01:48: Wir sind hier im Terminal I des Stuttgarter Flughafens oder Manfred Rommel Airport, wie er eigentlich ganz korrekt heißt.

00:01:54: Ja, und wir treffen uns gleich mit dem Sprecher der Geschäftsführung Ulrich Heppel, der zusammen mit Karsten Voraller den Flughafen

00:02:00: führt.

00:02:01: Wir sprechen über die Rolle des Flughafens hier für die Region, über die Herausforderungen, vor denen die Flughafen Stuttgart GmbH in der aktuellen wirtschaftlichen Lage steht und natürlich über das Thema schlechthin über die Transformation.

00:02:13: Du, bevor wir jetzt mit Ulrich Heppel sprechen, ein paar Fragen an dich für deine Einschätzung.

00:02:18: Was glaubst du, wie viele Passagiere gestartet und gelandet sind letztes Jahr am Flughafen?

00:02:23: Schwierig.

00:02:24: Ich kenne die Zahlen aus München.

00:02:26: Da habe ich mich mal ein bisschen eingelesen.

00:02:28: Ich glaube, da waren es so vierzig Millionen im Jahr und ich hätte es gedacht Stuttgart.

00:02:33: Die Hälfte?

00:02:33: So zwanzig Millionen so was um den Dreh?

00:02:36: Nee, das passt nicht ganz.

00:02:37: Es ist nur ein Viertel.

00:02:39: Zehn Millionen, sogar ein bisschen weniger.

00:02:41: Also deutlich kleiner als München.

00:02:43: Hätte

00:02:43: ich nicht gedacht, also so viel kleiner hätte ich nicht gedacht.

00:02:47: Genau.

00:02:47: Und was meinst du, wie das Verhältnis ist, geschäftlich und privat?

00:02:54: Auch total schwierig.

00:02:57: Ich würde jetzt sagen so, sechzig-vierzig vielleicht so was um den Dreh.

00:03:00: Sechzig privat, vierzig, vierzig Geschäftsreisende.

00:03:03: Ich halbiere schon wieder, es ist Achtzigzwanzig ungefähr das Verhältnis.

00:03:08: Also es sind deutlich weniger Geschäftsweisen als private Flüge.

00:03:11: Hätte

00:03:11: ich jetzt wirklich nicht gedacht, aber vielleicht waren einfach die Flüge, also die Flugzeuge, in denen ich war, vielleicht war es da einfach anders, so ganz klassische, businessroten, so Berlin, Stuttgart.

00:03:20: Da könnte sogar vielleicht die Sechzigvierzig stimmen.

00:03:22: Spannend, aber ich glaube am besten war es das Ulrich Heppe und wir fragen ihn, ob es überhaupt stimmt und was es sonst noch an Zahlen zu wissen

00:03:29: gibt.

00:03:30: Und dann haben wir auch noch ein Geschenk mit dabei.

00:03:32: Das haben wir bei Trittschlag gekauft, zusammen mit dem Herr Bräuninger.

00:03:35: Übrigens können wir sehr empfehlen, da noch mal reinzuhören, wenn ihr es nicht sowieso schon gemacht habt.

00:03:40: Stuttgarter Innenstadt, Einzelhandel, war ein sehr, sehr spannendes Gespräch mit dem Herr Bräuninger.

00:03:45: Und jetzt guck jetzt mal kurz auf die Uhr.

00:03:46: Wir haben jetzt Viertel vor zehn.

00:03:47: Wir sind gleich verabredet mit dem Herr Heppel hier mitten im Terminal eins.

00:03:52: Da kommt er.

00:03:52: Hallo, Herr Heppel.

00:03:53: Hallo, Grüß Sie.

00:03:56: Hallo, Herr Heppel.

00:03:58: Willkommen am Flughafen.

00:03:59: Danke schön.

00:04:00: Wo können wir hingehen?

00:04:01: Wo ist es am besten, dass wir sprechen können?

00:04:02: Am besten eine Vier, da ist ruhig, hat mal gute Aussicht.

00:04:05: Ich glaube, da kann man sich ganz gut unterhalten.

00:04:13: Herr Häpe, zum Start würden wir ein bisschen was Persönliches gerne über Sie erfahren.

00:04:17: Und ich finde es ganz spannend, unser letzter Gast, einem Tritschler, der Geschäftsführer, hatte Jura studiert.

00:04:25: Und wenn ich es richtig gesehen habe, sie auch.

00:04:28: Und das ist meine Frage.

00:04:29: Wie wird man als Jurist Flughafenschiff?

00:04:32: Da gibt es keine Flugamtschef, keine Laufbahn für das.

00:04:36: Da ergeben sich Zufälligkeiten.

00:04:37: Ich habe nach dem zweiten Staatsexamen Fachanwalt für Steuerrecht gemacht, habe dann aber nicht juristisch gearbeitet, sondern bin ins Bankgeschäft gegangen, war dann zuletzt bei einem Hedgefonds in London.

00:04:48: wollte dann zurück ins Rhein-Main-Gebiet, hab mich da beworben, hab dann für den Frankfurter Flughafen Unternehmensübernahme und Fusionen betreut, weil ich das viele Jahre davor gemacht hatte in ein Westman-Bank, bevor ich zum Hedgefonds bin.

00:05:00: Und dann bin ich da über die MNA-Schiene ins Operative.

00:05:03: Und irgendwann haben sie mir dann Führungsverantwortung gegeben und mich in der Welt verschickt.

00:05:07: Weil ich in Afrika, Saudi-Arabien, Bulgarien zuletzt auf eigene Faust in Indien, hab ich gekündigt bei Fraport.

00:05:15: Und dann ... kam der Headhunter, ob ich mir Stuttgart vorstellen könnte.

00:05:19: Dann hab ich mich hier beworben und hat mir der Aufsichtsratsvertrauen geschenkt, bin ich sehr happy drüber.

00:05:24: Warum wollten Sie zum Beispiel nach Indien?

00:05:27: Indien, das fand ich super spannend, weil das ein extrem dynamischer Luftverkehrsmarkt ist.

00:05:33: Das ist der eine inzwischen Bevölkerungsreichste Land auf der Welt.

00:05:37: Und da geht so viel.

00:05:37: Da gibt's Airlines, die kennen wir ja gar nicht.

00:05:39: Da gibt's eine aufstrebende Mittelschicht.

00:05:42: Millionen von Menschen, die noch nie geflogen sind, gibt ganz tolle Flughefen.

00:05:46: Aber es gibt auch viele, die einen großen Renovierungshunger hatten.

00:05:51: Und ich war in Amdabad der Hauptstadt von Gujarat.

00:05:54: Da wurde der Kanzler gerade warm im Modi, weil der Präsident auch daherkommt.

00:05:58: Und der wurde gerade privatisiert.

00:05:59: Und da haben die einen Flughafenchef gesucht, der bei der Privatisierung helfen kann und haben mich ausgewählt.

00:06:05: Jetzt hört man ganz schön, dass wir gerade im Terminal eins sind, weil gerade eine Durchsage kommt.

00:06:12: Ich würde gerne noch mal zurückkommen.

00:06:14: Jetzt sind Sie in Stuttgart.

00:06:16: Gefällt es Ihnen hier?

00:06:18: Und wenn ja, was lieben Sie besonders an Stuttgart?

00:06:21: Ich liebe Stuttgart.

00:06:22: Ich bin unheimlich gerne hier.

00:06:23: Ich bin super gerne nach ins Schwabenland gekommen.

00:06:26: Warum?

00:06:27: Das ist für mich die schönste Stadt in Deutschland.

00:06:30: Immer wenn ich Gäste aus dem Ausland hier hab, den erzähle ich Stuttgart.

00:06:33: Und ich nehm die dann auch mit raus.

00:06:34: Und die lieben es auch.

00:06:35: Warum?

00:06:36: Weil wir hier im Herzen von zehn Hügeln sind.

00:06:40: Fünf Berge außen rum und es ist unikat.

00:06:43: Fünf Hügel auch in der Innenstadt.

00:06:45: Wir haben die Katzhöhe, die Ulanzhöhe, HX, Bobster, den Killesberg in der Innenstadt.

00:06:49: Außenrum Rotenberg, Schlarrenberg, Lemberg.

00:06:52: Hier der Frauenkopf in die Richtung und in die Richtung auch schöne Berge.

00:06:56: Und dann innerhalb von vierzig Minuten kommt die Schwäbische Alp, war ich am Wochenende mit meinem sechsjährigen Sohn.

00:07:02: Der macht das Skikurs auf dem Treiffelberg.

00:07:05: Einfach super, innerhalb von fünfzehn Minuten im Auto, Schwarzwald.

00:07:09: Ich hab Familie in Kanada, als die hier zu besuchen, hab ich mit den Schwarzwald gedacht, wow, super.

00:07:14: Also ist wirklich absolut schön hier.

00:07:16: Jetzt haben wir es vorhin schon kurz gesagt, unsere erste Folge, die haben wir bei Tritchler aufgenommen, mit dem Herr Bräuninger.

00:07:21: Und wir haben ein kleines Geschenk für Sie mitgebracht.

00:07:23: Das ist eine Kategorie in dem Podcast.

00:07:27: Kommt auch noch auf Sie nachher zu, das heißt nicht genau auf Sie, aber wir müssen ... Nachher auch noch ein Geschenk hier am Flughafen besorgen, was wir dann in der nächsten Folge dann auch wieder weitergeben.

00:07:37: Sie dürfen es gerne direkt auspacken.

00:07:39: Das nehmen wir so mit.

00:07:40: Das ist

00:07:41: spannend, da freue ich mich drauf.

00:07:42: Das ist eine ganz schöne Tradition, die Sie da startend beschenken.

00:07:48: Als

00:07:49: Frau hätte man jetzt eine gewisse Erwartung bei der Größe des Geschenkes.

00:07:54: Das ist nämlich ein kleines Kästchen.

00:07:58: Sie denken an Schmurken.

00:08:00: Das ist ja schön.

00:08:01: Ein Schlüsselanhänger mit Flieger, Welt und Koffer.

00:08:04: Den kann ich noch nie gesehen.

00:08:05: Den kenne ich noch nicht.

00:08:06: Der ist ganz schön.

00:08:08: Muss ich sofort mit unserem Marketingabteilung sprechen.

00:08:13: ob wir da nicht gleich Flughafen drauf brennen können.

00:08:17: Ja,

00:08:17: das wäre eine tolle Idee.

00:08:17: Ganz

00:08:18: lieben Dank.

00:08:19: Super, dann würden wir von Persönlichem zum Flughafen auch hier in der Wirtschaftsregion übergehen.

00:08:25: Und vor Corona war der Flughafen richtig gut unterwegs mit über zwölf Millionen Passagiere.

00:08:32: Dann kam Corona.

00:08:34: jetzt, die Zahlen aus ihrem Internetauftritt, sind wir bei rund gut neun Millionen Passagiere.

00:08:42: Sind Sie damit zufrieden?

00:08:43: Und was ist der Ausblick, wie sich die Passagierzahlen entwickeln werden?

00:08:48: Wir wollen natürlich noch deutlich wachsen, weil die Region ist unterversorgt mit Verbindungen.

00:08:53: Da kämpfen wir für, dass wir mehr bekommen.

00:08:56: Dieses Jahr gehen wir mit neun, sechs Millionen Passagieren nach Hause.

00:09:00: Das ist schon mal toll.

00:09:01: Das ist ein fünfprozentiges Wachstum.

00:09:05: Und vor Corona, die zwölf Millionen, da waren zwei Millionen Ultralokos dabei, lauter eher.

00:09:11: und EasyJet, die haben sich von Deutschland verabschiedet, weil die Standortkosten zu hoch sind.

00:09:18: Insofern sind wir in der Erholung im Vergleich zu vor Corona.

00:09:21: Wenn man den Sondereffekt rausnimmt, eigentlich auf dem deutschen Schnitt, Deutschland ist bei sieben, achtzig Prozent von vor Corona.

00:09:29: Und wir hatten jetzt ein tolles Wachstum im Winter, sieben Prozent Wachstum, mehr als unsere ganze Peer Group, vergleichbare Flughäfen in Deutschland.

00:09:38: Sofern ... Ist das okay, aber wir wollen natürlich mehr.

00:09:43: Könnten Sie beliebig wachsen?

00:09:45: Wir haben eine Start- und Landeplan, oder gibt es dann sowieso irgendwo eine Ende?

00:09:50: Die reicht die Start- und Landebahn.

00:09:51: Früher dachte man, man bräuchte zwei.

00:09:53: Da waren die Fluggeräte kleiner, da waren die Prognosen.

00:09:56: Das hat sich alles anders entwickelt, als man damals dachte, die Kapazität ist gut.

00:10:03: Wenn man unsere Catchment Area, die Nachfrage, das passt.

00:10:06: Also wir brauchen keine zweite Start- und Landebahn.

00:10:09: Ich reflekt hier noch mal.

00:10:10: Also vorher vom Quiz die Passagierzahl war schon mal richtig.

00:10:14: Wir hatten auch darüber gesprochen, wie das Verhältnis ist von Businessflügen zu Privatenflügen, ... ... ist das ein normales Verhältnis?

00:10:25: Oder sagen Sie, wir müssen den Businessanteil steigern?

00:10:28: Oder ist es ein sehr gutes?

00:10:29: Wie ordnen Sie das ein?

00:10:30: Wir hatten vor Corona, ... Jetzt haben wir leicht unter zwanzig und da wünschen wir uns natürlich, dass das wieder hochgeht.

00:10:41: mit der Erholung der Wirtschaft, gerade in Baden-Württemberg, wieder mehr Business geflogen wird.

00:10:47: Strukturell hatten wir vor Corona mehr Business, hatten alle Flughäfen mehr Business.

00:10:52: Jetzt ist die Kurzstrecke, die früher Business geflogen wurde, die wird nicht mehr angeboten in Deutschland.

00:10:59: Chef von der Euro-Wings, Jens Bischoff, hat mir gesagt, hätte alles, was er innerhalb acht Stunden am Tag erreichen können, also vier hin, vier zurück.

00:11:07: Nehmen wir raus aus dem Programm, weil das rechnet sich für die Airline nicht.

00:11:10: Und das macht auch ökologisch keinen Sinn.

00:11:13: Also die Kurzstrecke dann auf den Zug.

00:11:16: Da ist die Konkurrenz der Bahn und die Videokonferenzen.

00:11:19: Und deshalb wird die Kurzstrecke nicht mehr Business geflogen.

00:11:21: Wir haben ein bisschen weniger als zwanzig Prozent Business.

00:11:24: Wir haben ein bisschen mehr als zwanzig Prozent Visiting friends and relatives.

00:11:27: Das sind Verkehre von den ganzen Familien, die Verwandte und Freunde im Ausland haben.

00:11:34: Und der Rest ist private Verkehre.

00:11:36: Entweder privat oder Urlaub.

00:11:38: Mit was können Flughafen eigentlich im Wettbewerb um Passagiere punkten?

00:11:42: Also was sind da so die Kernpunkte?

00:11:45: Also ganz wichtig ist, dass man attraktives Einzugsgebiet hat.

00:11:49: Und wir haben hier neunzehn Millionen innerhalb von zwei Stunden am Stuttgarter Flughafen.

00:11:53: Also die Catchment Area ist schon mal gut.

00:11:56: Wichtig ist, dass man eine starke Wirtschaft hat in der Region.

00:11:59: Wir haben ja nicht nur viele DAX-Unternehmen, sondern wir haben auch hunderte von starken Mittelständlern, was wichtig ist.

00:12:05: damit wir auch die Business-Passagiere zahlen in der Regel mehr.

00:12:08: Deshalb sind die Airlines natürlich scharf auf Business-Passagiere.

00:12:12: Wichtig ist aber auch, dass man touristisch attraktiv ist für incoming Tourism.

00:12:16: Das ist Baden-Württemberg auch.

00:12:18: Kann hier wunderschön den Amerikanern, den Indern ganz tolle Reisen in Baden-Württemberg, aber auch in Stuttgart selbst.

00:12:24: Das sind so die Rahmenbedingungen.

00:12:27: Dann muss ein Flughafen natürlich auch seine Hausaufgaben machen.

00:12:30: Das heißt, Pünktlichkeit ist wichtig, Zuverlässigkeit, kurze Wege.

00:12:34: Wir waren dreimal hintereinander der pünktlichste Flughafen von allen großen deutschen Flughäfen.

00:12:40: Also die Airlines mögen Stuttgart und die Passagiere eigentlich auch, wenn man relativ schnell im Flieger ist und nicht so wie an anderen, dann ewig lange Gehzeiten hat.

00:12:49: Sofern die Rahmenbedingungen sind gut.

00:12:52: Im Moment bläst natürlich der Wind ins Gesicht, weil die Wirtschaft stottert an Deutschland, aber in Baden-Württemberg nochmal wegen dem starken Maschinenbau Automotive-Fokus, den wir hier haben.

00:13:03: Insofern, wenn wir da den Turn-Around schaffen und die Transformation, dann werden wir das auch wieder in den Business-Verkehrssahlen sehen.

00:13:11: Sie haben uns gerade gesagt, hohe Pünktlichkeit, da freuen sich natürlich die Passagiere.

00:13:16: Wie ist denn die Zufriedenheit von den Passagieren?

00:13:19: Wie wird es gemessen auch bei Ihnen?

00:13:21: Das wird durch unabhängige Befragungen gemessen.

00:13:23: Es gibt den Airport Service Quality-Fragebogen vom Airport Council International, vom Dachverband.

00:13:31: Weltachverband aller Flughäfen, das ist standardisiert.

00:13:34: Und das machen wir viermal im Jahr und gucken, dass wir da, wo wir schlechte Noten bekommen, dann sofort auch was dagegen tun.

00:13:43: Da haben wir uns in den letzten vier Befragungen verbessert.

00:13:46: Das ging sogar so weit, dass mich Kollegen von anderen deutschen Flughafen, ihr macht das noch gar nicht so lange.

00:13:52: Wie habt ihr das denn geschafft?

00:13:53: Ihr könnt gerne mit unseren Teams sprechen.

00:13:55: Man muss halt alle an Runden durchsetzen und alle Schmerzpunkte, die ein Passagier hat, miteinander besprechen.

00:14:00: Und dann gucken, können wir da was gegentun?

00:14:02: Ist es in unserer Hand?

00:14:04: Wie viel kostet es?

00:14:05: Flughafen ist ein Wirtschaftsunternehmen.

00:14:08: Wir wollen und müssen profitabel sein.

00:14:10: Weil wir natürlich auch keine Staatshilfen gibt.

00:14:12: Wir gibt ja Beihilfeverboten in Europa.

00:14:14: Können nicht einfach sagen, hier öffentliche Anteilzeichner gibt uns mal Geld, sondern das muss alles beihilfekonform sein, wenn es da nötig wäre.

00:14:22: Das heißt aber auch, das ist ... nicht unbedingt immer eine Konkurrenzsituation, sondern da wird auch unter den Flughäfen zusammengearbeitet, aber wahrscheinlich nur in bestimmten Bereichen.

00:14:32: Ja, es ist Konkurrenz, aber es ist auch, es ist beides.

00:14:37: Also wir sind im engen Austausch, verstehe mich sehr gut mit allen Geschäftsführungen von allen Flughäfen in Deutschland.

00:14:45: Und wenn einer eine gute Idee hat, dann bespricht man das auch.

00:14:48: Und wenn einer ein Problem hat, kann man da immer, hier wirbten ihr das und das gemacht.

00:14:52: Insofern, das ist eine Industrie, die eigentlich sehr kollegial miteinander umgeht.

00:14:59: Aber natürlich, wenn ein neues Fluggerät kommt, den Airline was bestellt hat und Boeing Airbus liefern, möchte halt jeder, dass das an seinen Standort kommt.

00:15:09: Und da sind wir im Wettbewerb.

00:15:13: In dem Zusammenhang würde mich eins interessieren.

00:15:16: Sie haben ja unterschiedliche ... Abfertigungsvarianten an T-I, T-III.

00:15:21: T-I geht super schnell.

00:15:23: Ich muss mein iPad nicht mehr rausholen.

00:15:25: Ich muss meine Flüssigkeiten nicht mehr rausholen.

00:15:27: Bei T-III ist die Überraschung der Passagiere immer wahnsinnig groß, dass sie das tun müssen.

00:15:33: Das dauert ewig, dass aus dem Koffer alles rausgegrushtelt ist.

00:15:36: Wird das generell kommen, diese Veränderungen bei der Sicherheitsabfertigung?

00:15:41: Das kommt.

00:15:42: Wir sind froh, dass T-I komplett auf Computertomographtechnologie umgestellt worden ist.

00:15:48: Insofern geht es im T-I in der Doppel so schnell wie im T-III.

00:15:51: Ich empfehle jedem.

00:15:52: Schaut euch die Anzeigen an.

00:15:53: Wir sagen immer, wie viele Minuten an welcher Schlangen der vier Terminals zu warten wäre.

00:15:58: Ich selbst gehe oft nicht durch die Fastlane, obwohl ich das könnte, sondern gehe lieber durch den T-I, weil ich da alles drin lassen kann.

00:16:05: T-III arbeiten wir gerade dran.

00:16:07: Wenn wir mal rübergehen, dann sehen sie die Bauzäune.

00:16:11: Da renovieren wir auch die ganze.

00:16:12: Und sukzessive kommen da auch die Computertomographen.

00:16:15: Okay, das heißt aber auch Innovation spielt für den Flughafen selber eine große Rolle und ich denke Investition auch, denn billig wird das nicht sein.

00:16:23: Wir investieren pro Jahr im Grundgeschäft um die vierzig Millionen und wenn dann Sonderprojekte drauf kommen, geht das auch auf achtzig, neunzig Millionen Investitionen pro Jahr hoch.

00:16:33: Wir haben vor des Verhältnisses Businessflüge zu privaten Flügen angesprochen.

00:16:39: Und wir machen ja auch als IHK in regelmäßigen Abständen mit ihnen zusammen eine Umfrage unseren Mitgliedern zur Zufriedenheit mit dem Flughafen, insbesondere auch mit den Flugverbindungen.

00:16:52: Und was den Businessbereich angeht, ist insbesondere Osteuropa ein Wunsch, den die Unternehmen hätten.

00:17:00: und auch Interkontinentalflüge oder zumindest die Erreichbarkeit von wichtigen Drehscheiben für Interkontinentalflüge.

00:17:09: Also wenn wir jammern, warum oder auch Brüssel ist, glaube ich, für viele hier in der Region, warum gibt es keinen entsprechenden Flug, was können Sie da tun, wenn Sie auch sagen, Sie wollen ja insgesamt die Passagierzahlen steigern, vielleicht auch wieder das Verhältnis, siebenundzwanzig Prozent Business zu erreichen.

00:17:29: Was können Sie tun und wo?

00:17:30: sind Sie aber auch auf Unterstützung von Politik oder auch der Wirtschaft der IAK angewiesen?

00:17:35: Wir haben verschiedene Möglichkeiten, also als Airport.

00:17:41: Die Airline kommt immer mit einem Business Case, rechnet sich das für mich.

00:17:44: Und damals in Deutschland schon mal Schwierigkeiten, weil die staatlichen Kosten, die die Airline in Deutschland bezahlen muss, sind sieben, ein halbmal so hoch wie z.B.

00:17:53: in Madrid.

00:17:54: Wenn hier ein Airbus threehundzwanzig mit hundertfünfzig Leuten startet, zahlt er in Deutschland um die fünftausend Euro.

00:18:01: In Madrid zahlt er sechshundertsechzig Euro.

00:18:04: Das ist schon mal ein Nachteil, das ist das eine.

00:18:06: Und das andere ist natürlich, kann man das Risiko dienen Airline, das sind dreistellige Millionen-Investitionen, wenn die eine neue Base aufmachen, einen Flieger irgendwo neu stationieren.

00:18:16: Und kann man den bei dem Risiko helfen.

00:18:17: Da haben wir als Flughafen einen Förderprojekt, wo wir mit den Airline sprechen.

00:18:24: Hier können wir nicht gemeinsam Sachen machen, euch unterstützen.

00:18:28: Und ... Das kann man bei uns auf der Homepage lesen.

00:18:31: Das muss transparent in Europa sein, für alle Airlines gleich.

00:18:34: Das ist ein Gleichbehandlungsgebot.

00:18:36: Was wir jetzt aber auch machen, ist zum Beispiel der Schulterschluss mit den Touristikern.

00:18:40: Tourismus Baden-Württemberg und auch Stuttgart Marketing, dass wir für incoming Tourism gemeinsam vorn zahlen, alle drei ein.

00:18:49: Das ist mal ganz gezielt, Strecken im Ausland und Airlines bewerben kann, um auf Stuttgart aufmerksam zu machen, für mehr incoming.

00:18:55: Und da kommt die Wirtschaftssinspiele.

00:18:57: Das kann man natürlich auch mit der Wirtschaft machen, dass man Strecken fördert, die für die Wirtschaft besonders interessant sind.

00:19:03: Dann kann man einen Fonds ins Leben rufen.

00:19:06: Und da freue ich mich, wenn wir auch mit der ERK eng zusammenarbeiten können, um wirklich die Vierzig bis über hundert Unternehmen, die davon profitieren, vielleicht auch dafür begeistern können.

00:19:17: da finden auch schon Gespräche statt.

00:19:19: Ja, also ich weiß, es ist super spannend und es gibt ja auch Flughäfen, die ähnliches schon gemacht haben.

00:19:26: Pater Bonn ist so ein Beispiel, aber auch in Österreich gibt es Beispiele und ich freue mich schon drauf, weil ich weiß und mittlerweile Gespräche geführt, das große Offenheit auch bei verschiedenen Unternehmen für solche Modelle bestehen.

00:19:39: Vielleicht können wir was miteinander an der Stelle erreichen, das wäre super.

00:19:43: Wenn

00:19:43: wir jetzt nochmal die Lage von Stuttgart anschauen, also wir sind ja eigentlich ziemlich direkt zwischen Frankfurt und zwischen München.

00:19:50: Gibt es da eigentlich eine realistische Chance auf direkt Linienflüge ins außereuropäische Ausland?

00:19:57: Die gibt es.

00:19:59: Und insbesondere dann, wenn der, wenn neues Fluggerät an den Markt kommt.

00:20:02: Zum Beispiel Airbus, die haben jetzt den Airbus-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-Motor-.

00:20:17: Denn das Hauptproblem, was solche Flughäfen wie Stuttgart haben, die umringt sind von großen Habs, dass man die Widebodies, die Großraumflugzeuge, nicht voll bekommt.

00:20:26: Und deshalb brauchen wir kleineres Fluggerät.

00:20:28: Und das Flug in der Vergangenheit nicht die langen Strecken.

00:20:31: Und das ändert sich jetzt.

00:20:32: American Airlines hat fünfzig davon bestellt.

00:20:35: Die Indigo, eine große indische Airline, hat neunundsechzig davon bestellt.

00:20:39: Und die werden jetzt in den nächsten Jahren so nach und nach ausgeliefert.

00:20:43: Und dann haben solche Flughäfen wie Stuttgart eine Chance, auch Direktverbindungen wieder in die USA zu bekommen.

00:20:50: New York, Philadelphia, Washington.

00:20:53: Da wollen wir natürlich direkt angebunden sein.

00:20:55: Aber auch Indien, Bangalore, die Wirtschaft in Stuttgart ist sehr stark in Bangalore.

00:21:00: Da ist Daimler Truck, da ist Porsche, da ist Mercedes und viele mehr.

00:21:06: Insofern, ja, das sehe ich in der Zukunft.

00:21:08: Aber es dauert noch ein bisschen.

00:21:10: die ... Die kommen jetzt so langsam und dann setzen die Airlines diese haben sie auch erstmal auf ihre hoch profitablen Strecken ein und da gehört Deutschland leider nicht hinzu.

00:21:22: und da kommen wieder die politischen Rahmenbedingungen ins Spiel.

00:21:25: Weil die staatlichen Standardkosten, auf die der Flughafen keinen Einfluss hat, in Deutschland zu hoch sind.

00:21:31: Also im Nahezukunft erst mal nicht ganz abzusehen, wenn ich das so richtig zusammenfasse.

00:21:35: Richtig, okay.

00:21:36: Welche Rolle spielen eigentlich denn auch da entsprechende Flugrechte?

00:21:40: Das ist ein weiterer kritischer Punkt.

00:21:43: Es gibt Airlines, die wollen fliegen, die dürfen aber nicht, weil sie die Flugrechte nicht haben.

00:21:49: Es gibt eine große Airline.

00:21:52: Die Emirates zum Beispiel, die versucht seit zwanzig Jahren Stuttgart zu fliegen nach Dubai.

00:21:55: Und das wäre natürlich für die Wirtschaft hier super, super positiv, weil man von Dubai gerade nach Asien wunderbar connecten kann.

00:22:05: Die haben so viele Verbindungen, die andere Airlines nicht haben.

00:22:09: Insofern, da sind wir dran.

00:22:11: Da haben wir mit den Vorgängerregierungen gesprochen.

00:22:14: Danke auch nochmal für Ihre Unterstützung, weil die ERK setzt sich da auch immer wieder ein.

00:22:18: Und jetzt scheint er so ein bisschen Bewegung reinzukommen.

00:22:20: Der neue Verkehrsminister im Vergleich zu dem ehemaligen zeigt sich der Offener.

00:22:25: Die Berliner hätten auch gerne die Emirates.

00:22:28: Wir hätten sie gerne.

00:22:30: Und wir hoffen natürlich, dass wir da mittelfressig eine Chance haben, die Emirates zu bekommen.

00:22:35: Also kann ich nur sagen, wäre wichtig auch für unsere Wirtschaft.

00:22:38: Deswegen unterstützen wir das gerne.

00:22:39: Wir haben ja auch schon mit der alten Regierung Gespräche mit dem Bundesverkehrsministerium geführt.

00:22:45: Und vielleicht ist es auch nochmal wichtig dann für die neue Landesregierung, dass wir auch gemeinsam von beiden Seiten beim neuen Verkehrsminister oder Ministerin, das wird ja ja jemand Neues sein, da auch nochmal klarmachen, dass das Land seinen Einfluss im Bund auch entsprechend deutlich macht.

00:23:03: Jetzt sind wir hier an einer sehr hohen Position.

00:23:05: gerade im Flughafen, mit eichner sehr, sehr guten Sicht auch und hinter uns das Dach eigentlich gerade, aber dahinter ist ja eigentlich auch schon die Messe.

00:23:13: Direkt, welche Rolle oder welche Bedeutung hat die Messe hier direkt am Flughafen für Sie?

00:23:18: Da haben wir einen Riesenglück, dass die Messe irgendwann mal vom Killesberg hier hoch verlegt worden ist, denn darum beneiden uns viele Standorte in Deutschland, dass die Distanz zwischen Flughafen und Messe weit ist zu überbrücken.

00:23:32: Und dass wir hier direkte Nachbarn, dass man zu Fuß hingehen kann.

00:23:35: Das ist schon mal gut fürs Messergeschäft, ist aber auch gut für den Flughafen.

00:23:38: Und man kann natürlich da auch in Zukunft ... Vielleicht auch noch mehr.

00:23:42: Der Messe leidet ja auch unter der Wirtschaftsschwäche von Deutschland und Baden-Württemberg.

00:23:48: Dass man in Zukunft noch enger zusammenarbeitet, dass man sich überlegt, kann man nicht gemeinsame Pakete machen.

00:23:53: Oder der Messebesucher heutzutage, der will nicht nur Messe, der will auch noch Erlebnis haben, dann können wir da nicht am Flughafen behind the scenes, das sind ja auf Technikmessen Führungen anbieten und so.

00:24:06: Ich sehe das bei ausländischen Messen auch, wenn man im Banken auf eine Messe geht, dann haben die im Rahmen.

00:24:11: auch irgendwelche spannende Sachen sich anzuschauen.

00:24:14: Und da sind wir im engen Austausch mit der Geschäftsführung der Messe.

00:24:17: Mein Geschäftsführer, Kollege Kassenporaler, ist ja auch in der Geschäftsführung, ist dafür Parkierung verantwortlich.

00:24:22: der Messe.

00:24:23: insofern.

00:24:24: Frau Herr und ich dürfen am Aufsichtsrat sitzen, haben wir einen ganz engen Schulterschluss.

00:24:28: Sie haben das vorher tuschiert.

00:24:31: Innerdeutsche Flüge gehen zurück aufgrund auch des CO-Abdrucks.

00:24:36: Sie haben selber gesagt, vier Stunden macht keinen Sinn.

00:24:39: Ist auch ein Teil des Businessfluganteils, der zurückgeht.

00:24:44: Das ist das eine.

00:24:45: Sie spüren das, ist nicht verwunderlich.

00:24:48: Die Klimaschutzrichtlinien der Betriebe sehen so aus.

00:24:51: Was ich aber spannend finde, ist, dass Klimaschutz, CO²-Neutralität bei Ihnen ja auch eine Rolle spielt.

00:24:59: Und ich glaube, es ist gerade mal zwei Jahre her, dass Sie einen CO²-Hub eröffnet haben.

00:25:05: Was schlägt da eigentlich dahinter?

00:25:07: Ja, wir sind natürlich uns bewusst, dass Fliegen ... CO₂ verursacht und deshalb versuchen wir unseren Beitrag zu leisten, wie wir den CO₂-Footprint reduzieren können.

00:25:20: Wir können hier am Boden unsere eigenen Operationen haben, uns als Ziel gesetzt, bis zu zwanzigvierzig CO₂-neutral zu sein.

00:25:28: Das heißt, die Flotte auf E-Flotte umstellen, grünen Bodenschrom anbieten, aber auch wenn Gebäude saniert werden müssen, der hier ist dreißig Jahre alt, der muss auf jeden Fall saniert werden, dass man den auch energetisch saniert und da auch den Verbrauch.

00:25:42: runter und viel über Photovoltaik und auch andere Wärmequellen macht.

00:25:47: Das können wir am Boden machen.

00:25:48: Aber auch in der Luft ist natürlich wichtig, dass die emissionsfreies Fliegen passiert.

00:25:54: Die EU und auch der Weltverband der Flieger haben sich als Ziel gesetzt, es zu ermöglichen, das ist ein sehr anspruchsvolles Ziel.

00:26:04: Also die Ultra-Kurz-Straße muss in Zukunft eigentlich batterieelektrisch passieren.

00:26:08: Die Mittelstrecke bis zu zweitausend Kilometer kann mit grünem Wasserstoff, und sie hatten ja auch einen Wasserstoff angesprochen, kann passieren.

00:26:16: Und die Langstrecke mit nachhaltigen Flugbenzin, was auch auf grünem Wasserstoff basiert und CO² aus der Luft nimmt, dann vermünscht man den grünen Wasserstoff CO², da entsteht da so ein Pumpe und das ist dann grünes Flugbenzin.

00:26:30: Airline sind schon verpflichtet in der EU, zwei Prozent von diesem Sustainable Aviation Fuel oder Saft zu tanken.

00:26:36: Das wird also schon ein Mandat da.

00:26:40: Gibt es aber relativ wenig in der Verfügbarkeit.

00:26:42: Also diesen Hochlauf muss die Branche hinbekommen.

00:26:44: Und da hoffen wir natürlich auch, dass die EU und die Staaten die Rahmenbedingungen so setzen, dass das Risiko mit den Raffinerien und die Hersteller in den Verkehr bringen, dass das auch gemacht wird.

00:26:56: Weil das ist sehr schleppend.

00:26:58: Das ist ein großer Hebel.

00:26:59: Und das, was natürlich parallel passiert, Die neuen Flugzeuggenerationen, die verbrauchen alle, zwanzig, dreißig Prozent weniger Kerosin als die alten, weil die aerodynamisch das sind.

00:27:09: Die sind leichter, die haben neue Materialien.

00:27:13: Da wird viel gespart.

00:27:14: und dann natürlich auch die Flugrouten.

00:27:15: Da kann man auch noch viel CO-Zweih sparen, weil immer noch sehr viele Umwege geflogen werden, weil es keinen einheitlichen Luftraumsteuerung gibt, weil die Nationalstaaten in Europa immer gerne selber sagen, wie die ... über ihren Ländern sind, anstatt mal direkt zu fliegen.

00:27:31: Das heißt, da ist auch Einsparpotenzial.

00:27:33: Zehn Prozent von dem globalen CO² kann man mit Sicherheit durch die Optimierung der Flugrouten machen.

00:27:40: Spannend, wobei manche werden länger, weil es wieder Krisengebiete sind.

00:27:44: Aber in dem Fall, wo man könnte, ist das eine spannende?

00:27:48: Die Kriege sind ein großes Problem, weil es um Wege fliegen muss.

00:27:54: Das bedarf für ... Die europäischen Airlines, die nicht mehr über Russland fliegen, haben dann Wettbewerbsnachteil gegenüber den chinesischen Airlines, die über Russland fliegen.

00:28:06: Jeder Krieg hat nicht nur extrem menschliches Leid, sondern auch immer große wirtschaftliche Implikationen.

00:28:11: Und gerade wenn wir über Entfernung sprechen, Sie haben vorhin gesagt, naja, so mit diesen neuen Flugzeugtypen sind zum Beispiel, also Ostküste, USA ist erreichbar.

00:28:19: Aber wenn wir jetzt Richtung Osten, Richtung Süden uns ein bisschen orientieren und dann müssen einfach Umwege geflogen werden, dann verkürzt sich natürlich auch die Reichweite wieder.

00:28:27: Das ist so.

00:28:29: Dadurch wird der Luftraum da, wo man fliegen kann, auch immer voller.

00:28:32: Und das führt auch zu Verspätungen.

00:28:33: Es gibt natürlich nicht nur bei der Bahn, sondern auch im Flugverkehr Verspätungen.

00:28:37: Und das ist oft durch zu vollem Luftraum in Europa begründet, weil sich viele Flieger auf schmalen Korridoren drängen müssen wegen... Krieg auf der einen Seite und Streiks auf der anderen Seite oder technische Probleme auf der dritten Seite.

00:28:53: Die Krieg hat einen technischen Ausfall in der Flugsicherung, weil das System so veraltet ist.

00:28:59: Das darf man nicht vergessen.

00:29:00: Ein Großteil der Verspätungen liegt weder an der Airline noch am Flughafen.

00:29:05: Das ist weiter oben so wenig Platz.

00:29:06: Ich würde gerne noch mal einen ganz anderen Punkt ansprechen.

00:29:10: Das hatte ich vorher bei der Frage, welche Bedeutung hat der Flughafen als Wirtschaftsstandort gesagt, dass er auch für den Logistikbereich der Flughafen eine Rolle spielt, also Kargoflüge.

00:29:21: Welche Rolle spielt da Stuttgart im Vergleich zu anderen großen Flughäfen?

00:29:26: Wie können Sie das einordnen?

00:29:28: Wir haben ein Cargo City Süd, da haben wir Cargo Operations.

00:29:33: Wir haben auch gerade modernisiert und die Stellplätze verbessert, dass die Cargo Flieger sich da wohler fühlen.

00:29:39: Und wir mögen das, da wird sehr hochwertige Cargo verfrachtet.

00:29:44: Wir haben zehn Flüge mit der DHL für Paketcargo FedEx, fünf in der Woche, ein, sieben für sieben von der Atlas Air Kühne und Nagel.

00:29:53: Das ist wichtig und die Cargo-Unternehmen lieben es auch, weil es nicht so verstopft ist wie in Frankfurt oder an anderen großen Flughäfen.

00:30:01: Also man relativ flexibel freischalten und walten kann.

00:30:05: Aber man hat natürlich nicht diese vielen internationalen Verbindungen wie die Frankfurter, wo man dann, wenn es jetzt nicht geht, kann es halt auf dem Nächsten drauf.

00:30:14: Insofern da, wenn es marktechnisch, der Cargo-Markt in Deutschland, Frankfurt, Leipzig.

00:30:22: Und Köln, die beide kein Nachtflugverbot haben, also große Frachtflughäfen in Leipzig und Köln, haben zusammen für dem Achtzig-Prozent vom Kargo-Markt in Deutschland über vier Millionen Tonnen.

00:30:34: Wir haben dreidreißigtausend Tonnen, sind also unter den Top-Acht der Kargo-Flughäfen in Deutschland, Top-Sieben, ist eine kleine Anteil interessanterweise.

00:30:45: Der wirkliche Kargo-Anteil, das sind über hundertsechzigtausend Tonnen.

00:30:50: Aber da wird natürlich viel getruggt, der wird bei uns in der Cargo-Zentrum verpackt.

00:30:55: Und der geht dann nach Liège, dann Lüttich oder nach Amsterdam oder nach Frankfurt per Truck, insofern.

00:31:01: Cargo ist wichtig für uns, aber wir sind nicht so ein Riesencargo auf Flughafen, wie die drei die ich vorhin genannt habe.

00:31:07: Perspektivisch.

00:31:08: Soll das wachsen, soll es ausgebaut?

00:31:10: Wir sind

00:31:10: zwei Prozent gewachsen, stärker als der Markt, der Kargo-Markt.

00:31:13: Aufgrund der Wirtschaftsweiche wächst das nicht so stark in Deutschland.

00:31:17: Wir sprechen mit den Kargo-Airlines und auch, was natürlich, wenn wir auch einen Großraumflieger bekämen, von der Emirates oder auch von Qatar Airways, die haben viel Platz.

00:31:28: Die haben uns schon gesagt.

00:31:30: Wenn der kommt, Karo geht alles mit.

00:31:32: Da geht ja sehr viel über Belly in Frankfurt.

00:31:38: Insofern wird immer mitwachsen, so wie die Wirtschaft wächst.

00:31:41: Aber es wird nicht so ein Gamechanger kommen.

00:31:43: Ab morgen ist das der Treiber.

00:31:46: Wie sieht es denn aus mit ... Wir haben vorhin kurz gesprochen über Verbindungen, die nicht direkt verfügbar sind.

00:31:53: Auch jetzt zum Beispiel hier in Europa.

00:31:55: Welche Rolle spielen da zum Beispiel Privatjets?

00:31:59: merken Sie, dass da eine höhere Nachfrage auch da ist?

00:32:03: Oder ist es eigentlich so, dieses Bild, das man hat, eigentlich reiner Luxussegment?

00:32:08: Also,

00:32:09: das Luxussegment, das haben wir hier nicht.

00:32:11: Ich glaube, dafür sind die Schwaben einfach zu sparsam.

00:32:16: Was wir haben, wir haben natürlich Geschäftsreisende, die öfters mal Flugzeuge chartern, wo es keinen ICE gibt, wo es keine Autobahn gibt.

00:32:23: Wenn die ihre Werke im Hinterland haben, dann ist es für die ... wirtschaftlich vorderhaft, wenn sie mal vierzig Personen in so einem kleinen Flieger reinpacken, anstatt die Übertage und Nächte mit dem Auto oder über Umwege mit dem Zug.

00:32:40: Ich war von nicht allzu langer Zeit im Autohof unten am Hafen.

00:32:44: Und da werden so visionäre Ideen entwickelt, wie auch, dass man Transporte dann von dort in Übertronen gestalten kann, also in dem Fall Blutransporte oder ähnliches.

00:32:56: Machen Sie sich auch, also in die Richtung Gedanken.

00:32:59: Das heißt also, was ist eigentlich die Zukunft?

00:33:01: Ich denke immer, dieses ganze Thema Flugtaxis, für mich sowieso ein bisschen schwierig vorstellbar.

00:33:05: Aber gibt es solche visionären Überlegungen bei Ihnen hier im Flughafen?

00:33:10: oder sind sich sogar vielleicht in diese Überlegungen mit einbezogen?

00:33:13: Müsste Herr Flascher an die sogar sein?

00:33:15: Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Segment Kargothronen sich stark entwickeln wird.

00:33:22: Aber auch Flugtaxis, das wird kommen.

00:33:25: In Dubai sind sie jetzt zum ersten Mal geflogen.

00:33:28: Paris hat es noch nicht geklappt, bei der Olympiade unheimlich schwer Zulassung zu kommen.

00:33:32: Wir hatten zwei Startups in Deutschland, die beide leider es nicht geschafft haben.

00:33:38: Aber da kommen andere.

00:33:39: Dann kommen dann Amerikaner und Chinesen, die entwickeln das weiter.

00:33:44: Wir bei der Sanierung von dem Parkhouse-Sex, das was Direkt-Form-Terminal ist, da denken wir dann auch so Sachen mit, dass man oben drauf einen Landeplatz baut für Senkrechtstaaten, Electro-Evitoils, Electrical, Vertical, Take-off und Landing-Evitoils.

00:33:59: Also die Batterie-Senkret-Starter.

00:34:03: Braucht man eigentlich nur in Metropolen, wo der Verkehr unüberwindbar ist, sei es Rio de Janeiro oder auch New York Manhattan.

00:34:12: Das haben wir hier nicht.

00:34:13: Oder wo es halt Berge gibt oder mehr.

00:34:17: Da wird das in China und in Amerika und Lateinamerika und in Middle East passieren als Erstes.

00:34:26: Aber ich glaub, das Wirtenmarkt entsteht zusätzlich.

00:34:29: Der ersetzt da nix.

00:34:30: Das ist einfach eine zusätzliche Art der Mobilität.

00:34:33: Wenn das mit hundert Prozent mit Grün im Strom geflogen wird, ist das auch nicht so schlimm.

00:34:36: Und viel Krach machen die Dinge auch nicht.

00:34:38: Können Sie da so ganz grob sagen, über welche Zeitspanne reden wir da?

00:34:43: In China fliegen die schon.

00:34:45: Und jetzt, wie gesagt, in Saudi-Arabien geht's los.

00:34:50: Und dann wird sich das langsam in den nächsten zehn, zwanzig ... Ich glaube, die Nachfrage in Deutschland ist nicht so, wir haben so eine gute Straße und Bahn.

00:35:03: Klingt ein bisschen komisch heutzutage.

00:35:05: Wollte ich gerade sagen, wenn man

00:35:06: das im Vergleich zu anderen Ländern, die Inseln miteinander verbinden müssen, wo die Alternative die Fähre wäre.

00:35:14: Insofern, ich würde sagen, das wird in den nächsten zehn, zwanzig, dreißig Jahren ein ernstzunehmender Markt werden, international.

00:35:22: Ich bin sehr gerne am Flughafen hier und ich habe auch hier besondere Orte.

00:35:26: Meine Tochter liebt übrigens den Flughafen und da musste ich sie nachher auch noch mal um den ein oder anderen Tipp fragen.

00:35:32: Aber welchen Ort finden Sie denn hier besonders?

00:35:35: Was ist Ihr Lieblingsort?

00:35:37: Ich bin am liebsten an der Ankunft im T-III, wenn die Familien daraus kommen und das große Gekuddel losgeht und so.

00:35:45: Ich sehe sogar in meiner eigenen Familie.

00:35:47: Die vierzehnte, sechzehnjährige Tochter wiederkommt von den Großeltern und unserer sechsjährige Sohn, die einen Herzen umarmen und dann die Mama noch dazu und ein großes Hacking.

00:35:56: Deshalb liebe ich die Airport-Branche so.

00:35:58: Wir sind die Industrie, die pro Quadratmeter die meisten Küste und umarmungen produziert.

00:36:03: Das schafft keine andere Industrie.

00:36:04: Insofern, das ist schon eine große Ehre hier, schaffen zu dürfen.

00:36:08: Wir

00:36:08: wissen, Sie lieben Stuttgart, aber Sie werden trotzdem ab und zu fliegen.

00:36:12: Wo fliegen Sie als nächstes hin?

00:36:14: Ich fliege als nächstes im Sommerfee nach Kanada.

00:36:18: Da haben wir Family-Reunion.

00:36:20: Die Hälfte meiner Familie lebt in Kanada.

00:36:22: Da freue ich mich drauf mit der ganzen Familie und geschäftlich vorher mit Sicherheit auch noch mal Berlin oder andere Business-Destinations.

00:36:32: Die Kurzstrecke mache ich mit dem Zug.

00:36:33: Also Geschäftstermine unter vier Stunden mache ich mit dem Zug.

00:36:37: Und dann aber Berlin, Hamburg, Bremen natürlich mit Flugzeit.

00:36:40: Vielen Dank, Herr Hepper.

00:36:41: Noch eine ganz kurze Frage hätt ich.

00:36:43: Und zwar, wir brauchen ja noch ein Geschenk.

00:36:46: Und es gibt ja hier sehr viel, sehr viele Geschäfte, Shops, Gastro.

00:36:52: Sind Sie da eigentlich auch der Chef von denen allen, oder?

00:36:55: Wir haben eigene Gastro und wir betreiben eigene Shops.

00:36:59: Der Carsten Poralla, mein Geschäftsführer-Kollege kümmert sich um das sogenannte Non-A-Vation-Geschäft.

00:37:05: Und wir haben aber auch Trittanbieter, die bei uns hier Miete und Pachtzahlen, Umsatzabgabe.

00:37:10: Da wird sich übrigens auch sehr viel tun.

00:37:12: Wir bekommen sieben neue Outlets, fünf Airsides, zwei Landsides.

00:37:17: Dieses Jahr wird spannend.

00:37:18: Da wird fast jeden Monat was Neues eröffnet.

00:37:20: Im Moment sehen Sie sehr viele Bauzäune.

00:37:23: Aber das gehört dazu.

00:37:25: In welche Richtung sollen wir uns orientieren?

00:37:27: Ganz wichtig, T-III.

00:37:29: Da haben wir unseren Fanshop.

00:37:31: Da gibt es ganz tolle Sachen vom Flughafen.

00:37:33: Ich ziehe mir ganz gerne Fly-SDA, die Mütze auf, beim Schneespaziergern und Skifahren, um die Leute zu animieren, von Stuttgart zu fliegen.

00:37:41: Ist natürlich auch wichtig, dass wir Stuttgarter von Stuttgart fliegen und nicht mit dem Auto irgendwo anders hinfahren.

00:37:47: Aber da gibt es ganz viele schöne Sachen da.

00:37:49: Aber

00:37:49: ich glaube, wir dürfen auch sagen, wo wir das nächste Mal sind.

00:37:51: Also, wie wir das nächste Mal bei Sika sind.

00:37:55: Baukleber, Stoffe, ein großes Unternehmen, Schweizer Konzern.

00:37:59: mit der Deutschlandschefin Daniela Schmidle werden wir sprechen.

00:38:04: Das heißt, wir brauchen für eine Bauingenieurin, eine Unternehmenslenkerin, eine tolle Frau ein Geschenk, die Mütze.

00:38:12: Ja, also da gibt es bestimmt auch was, worüber sich eine Deutschlandschefin von Sika freuen wird.

00:38:20: Da finden wir was, da bin ich mir ganz sicher.

00:38:22: Wir sagen ... Ein ganz herzliches Dankeschön.

00:38:25: Es war total spannend.

00:38:26: Interessant, den Einblick in den Flughafen zu bekommen.

00:38:29: Vielen Dank Ihnen, Herr Heppel.

00:38:30: Danke

00:38:30: fürs Kommen.

00:38:31: Sehr, sehr gerne.

00:38:31: Es ist eine Ehre vor uns.

00:38:32: Schön, dass Sie hier sind.

00:38:34: Susanne, so schnell geht es, das war schon die zweite Folge von onehundert-siebzig-k, dem Wirtschaftspodcast der IHK Region Stuttgart.

00:38:42: Susanne, was nimmst du mit aus dem Gespräch mit Herrn Heppel?

00:38:45: Vieles.

00:38:46: Aber ich glaube, ein Punkt, der für die Wirtschaft hier auch relevant ist, ist, dass es tatsächlich richtig ist, dass wir uns gemeinsam mit dem Flughafen dafür einsetzen, die wirtschaftsrelevanten Linien auszubauen, d.h.

00:38:59: Richtung Osteuropa, aber auch interkontinental.

00:39:02: Und da heißt es dran bleiben.

00:39:05: Wenn es euch gefallen hat, gerne abonnieren, kommentieren, liken, bewerten.

00:39:08: Schaut doch gerne mal bei Instagram vorbei, et ihk, Unterstrich, Region, Unterstrich, Stuttgart.

00:39:13: Hier findet ihr viele Infos rund mit dem Podcast, aber natürlich noch viel, viel mehr.

00:39:17: Susanne, mit wem geht's weiter?

00:39:19: Wien treffen wir als Nächstes?

00:39:20: Als Nächstes treffen wir Daniela Schmiedle, die Deutschlandschefin von Sika.

00:39:24: Sie ist ein großer Schweizer Konzern, sitzt hier in Stammeheim, ist eine tolle Frau, und es lohnt sich, in jedem Fall auch da wieder reinzuhören.

00:39:31: Bis zum nächsten Mal, danke schön.

00:39:33: Tschüss.

00:39:43: Immer am fünfundzwanzigsten

00:39:44: jeden Monats.

00:39:45: Überall da, wo es Podcasts gibt.

00:39:47: Mit Susanne Herrre

00:39:48: und Martin Hoffmann.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.